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  Angst vor einer Bauruine: Heimatblick bleibt vorerst leer


Von Bernhard Berger
Bornheim/Alfter.
Das gebastelte Modell vom Heimatblick der Zukunft hat Harald Stadler noch zu Gesicht bekommen. Doch mehr, so fürchtet der Ortsvorsteher von Roisdorf nun, könnte von den großen Plänen zum Um- und Ausbau des ehemaligen Restaurants und Hotels am Roisdorfer Vorgebirgshang mittlerweile nicht mehr geblieben sein.
Paul Traxel, Chef der TXL Business Academy und damit Besitzer des Heimatblicks, habe ihm gegenüber sein Interesse an einem alternativen Standort in Bonn für seine Devisenhandelschule bekundet.

Die Bornheimer verbauen Traxel bislang den Weg für eine andere Nutzung des Heimatblicks. Erlaubt ist dort laut Flächennutzungsplan nur ein Hotel- und Gastronomiebetrieb. Ein Privathotel dürfte Traxel dort einrichten, nicht aber eine Bildungseinrichtung. Traxels Voranfrage bei der Stadtverwaltung, ob eine Änderung dieser Nutzungsart möglich wäre, habe diese zurückgewiesen, berichtete Stadler.

Damit sei aber nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: Wenn Traxel die Bornheimer Politik mit einem schlüssigen Konzept für den Heimatblick überzeugen würde, wäre eine Genehmigung der Devisenhandels-Kurse doch noch möglich, meint der Ortsvorsteher. Das Modell, das ihm Traxel gezeigt habe, habe dafür einen Umbau des Haupt- und Nebengebäudes sowie ein kleines Café am Rande des Geländes für Wanderer und andere Besucher vorgesehen.

Bis jetzt aber sei der Heimatblick nur entkernt worden und stehe ohne eine Zukunftsperspektive da - "als Bauruine", fürchtet Stadler. Auf das Angebot, die Pläne der TXL in einer Bürgerversammlung öffentlich vorzustellen, habe Traxel nicht mehr reagiert. Auch in Alfter besteht die Furcht, eine Bauruine auf dem Vorgebirgshang zu haben.

Ähnlich wie in Bornheim hatte der Gemeinderat eine Änderung des Flächennutzungsplans und damit eine mögliche Nutzungsänderung für das Herrenhaus Buchholz abgelehnt. Bürgermeister Rolf Schumacher betonte jedoch auf Anfrage, dies sei nur als Signal gedacht, dass die Alfterer noch auf ein schlüssiges Konzept für die Nutzung des ehemaligen Restaurants warteten.

Schumacher hat daher mit Traxel einen Besuch des Planungsausschusses der Gemeinde für Dienstag, 27. April, vereinbart. "Eine Bewertung der Nutzung haben wir noch nicht vorgenommen", sagte der Bürgermeister.

Derweil will auch der Rhein-Sieg-Kreis als Baugenehmigungsbehörde still halten. Kreissprecherin Katja Lorenzini: "Wir warten ab." Der Behörde sei zwar bekannt, dass die bereits laufenden Kurse der TXL in dem Herrenhaus gegen die Genehmigung einer Gastronomie verstoße. Es zeichne sich aber eine Einigung zwischen der Kommune und dem Unternehmen ab. Daher werde der Betrieb zunächst geduldet. Die TXL war trotz mehrfacher Nachfragen durch den General-Anzeiger nicht zu einer Stellungnahme bereit.
Quelle: Generalanzeiger Online Bonn

 

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Letzte Aktualisierung: Montag, 18. November 2019

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