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  Flaschengeister verzaubern Publikum


Von Christina Fuhg

Bonn. Flaschengeister, zersägte Damen und allerlei Illusionen erwarteten Samstagabend die Besucher der Gala-Nacht der Meister-Magier "SimsalaBonn". Rund 400 Zauber-Fans waren in das ausverkaufte Junge Theater Bonn geströmt, um sich im Wortsinn verzaubern zu lassen. Einer der Höhepunkte der Bonner Zauberwochen, die der Magische Zirkel Bonn, die Vereinigung der Berufs- und Hobbyzauberer, erstmals präsentierten.
Während Zauberkünstler Jonelli gemeinsam mit Assistentin Jo weiße Tauben hervorzauberte, bewies Felix Farrell mit viel Humor eine Fingerfertigkeit, die so manchen Taschendieb vor Neid erblassen ließe. Ohne dass es jemand aus dem Publikum bemerkt hätte, stibitzte er Testpersonen in Sekundenschnelle Schlüssel, Uhren und sogar Krawatten.

"Wir wollen dem Publikum moderne Zauberkunst näher bringen", sagte Organisator Ingo Brehm. Zauberei werde nur als Kinderveranstaltung angeboten, bedauerte er. "Wir wollen zeigen, dass sie mehr ist." Jene, die bisher an der Existenz von Flaschengeistern zweifelten, belehrte Zauberer Juno eines Besseren.

Scheinbar mühelos erweckte er ein einfaches weißes Tuch zum Leben. Eine Darbietung, die die staunenden Besucher mit viel "Bravo" bejubelten. "Ganz, ganz poetische Zauberei", lobte auch Moderator Jan Ditgen, der durch den Abend führte.

"Jeder von uns kann einmal in seinem Leben am Rad der Zeit drehen", erklärte Alexander Merk, amtierender Deutscher Meister der Zauberkunst, geheimnisvoll. Eingerahmt von Zaubertricks, erzählte er die Geschichte eines Jungen und seines Teddybären.

"Ich bin der Mann fürs Grobe", witzelte Zauberkünstler Oliver de Luca. "Das ist schon erstaunlich", meinte eine Besucherin, als der Magier ohne mit der Wimper zu zucken seine Assistentin in zwei Teile zerlegte. Nicht ganz geheuer waren den Zuschauern derweil die übersinnlichen Fähigkeiten des Mentalisten Rainer Mees.

"Die Gala ist toll", begeisterte sich Oliver Kornhoff, "ich habe mich herrlich amüsiert und bin ganz verzaubert." Das waren auch der elfjährige Fred aus Hamburg und sein 14-jähriger Bruder Paul. "Ich fand den Trick mit den Tauben sehr gut", meinte dieser, "und natürlich den Flaschengeist."

Wer die Zauberwochen verpasst hat, kann sie sich für das kommende Jahr schon mal vormerken. Laut Organisator Brehm werden sie auch 2011 wieder stattfinden.

Quelle: Generalanzeiger Online Bonn

 

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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 13. August 2020

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