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  Nach Schuleinbruch in Bornheim entsteht Stadt kein Schaden


Von Werner Meyer.

Bornheim. "Alle zwölf Schulen, bei denen die Stadt Bornheim der Träger ist, sind gesichert. Das ist je nach Größe und anderen Kriterien, über die ich nicht reden kann, unterschiedlich. Nach dem Einbruch im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium vor gut einer Woche haben wir veranlasst, dass alle Alarmanlagen scharf gestellt werden." Bürgermeister Wolfgang Henseler betonte am Freitag auf Anfrage des GA, dass "alle Einbruchswarnanlagen funktionsfähig sind".
Dennoch: Beim Gymnasium sei die Anlage nur auf optischen Alarm geschaltet gewesen, die Einbrecher aber hatten sich vom Licht in der Schule nicht abschrecken lassen. Der stellvertretende Schulleiter Jörg Czinczoll hatte am Tag nach dem Einbruch mitgeteilt, die Alarmanlage sei teilweise ausgeschaltet gewesen. Nach mehreren akustischen Fehlalarmen hatten sich Bewohner des benachbarten Wohnstiftes beschwert. Die Sirenen hatten teilweise lange geheult - auch nachts.

Schaden von 50 000 bis 80 000 Euro hatten die Einbrecher in der Schule angerichtet, Räume verwüstet und Computer gestohlen. Sie waren bei ihrer Verwüstungstour durch das Gymnasium nicht gestört worden, da auch die direkte Schaltung zur Polizei nicht funktionierte.

Warum, das konnte Henseler noch nicht sagen: "Wir untersuchen den Fall noch und denken auch über Konsequenzen nach." Der Bürgermeister zieht in Erwägung, zusätzlich bei Alarm einen Wachdienst zu benachrichtigen, der dann auch die Polizei auf den Plan ruft. "Wir werden das Alarmsystem optimieren.

Aber auch dazu kann ich nicht mehr sagen, um potenziellen Einbrechern keine Tipps zu geben. Beim Gymnasium ist Einiges schief gelaufen. Deshalb werden wir auch darüber nachenken, wie wer alarmiert wird. Eine Sirene schreckt ab, Licht in allen Räumen anscheinend nicht."

Über die Alarmierung von Wachdiensten oder Polizei macht sich indessen Lothar Urfey im Moment weniger Sorgen. Der Leiter der Provinzial an der Königstraße ist Versicherer der Stadt in Bezug auf alle öffentlichen Gebäude.

"Die Untersuchungen sind zwar noch nicht abgeschlossen, aber eins kann ich schon sagen: Der Stadt wird kein Schaden entstehen. Alle öffentlichen Gebäude sind natürlich abgeschlossen und eventuelle Schäden damit versichert. Beim Abschluss einer solchen Einbruchsdiebstahlversicherung schauen wir uns die Risiken an. Wie bei anderen Immobilien genauso.

Der Einbruch im Gymnasium war ein spektakulärer Fall mit großem Schaden. Aber wir können nach dem aktuellen Stand davon ausgehen, dass wir die Kosten übernehmen."

Schulen seien in jüngerer Zeit nicht nur in Bornheim schon häufiger von Einbrechern heimgesucht worden, ergänzt der Mann von der Provinzial: "Sie liegen meist außerhalb der Städte und Wohngebiete, da die Leute keinen Pausenlärm vor ihrer Tür haben wollen. Dadurch sind die Schulen aber auch weniger unter Beobachtung."

 

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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 26. Juni 2019

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