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  Hersel: Einbrecher erbeuten altes Familiensilber


Von Hans-Peter Fuß

Bornheim-Hersel. Es ist nicht nur der materielle Wert der Gegenstände, zu den meisten der bei einem Einbruch gestohlenen Stücke hatte das Ehepaar aus Hersel auch eine emotionale Bindung. Denn es handelte sich um Silber und wertvollen Schmuck aus Familienbesitz, teils aus dem 18. Jahrhundert, um Hochzeitsgeschenke und Erbstücke.
Der Einbruch in das Haus am Klosterrather Weg, einer ruhigen, parallel zur L 300 gelegenen Stichstraße, geschah in der Nacht zum Samstag, 27. März. An diesem Tag kamen die Eheleute aus dem Urlaub in Österreich zurück. Zu Hause erwartete sie eine böse Überraschung.

Der oder die Einbrecher hatten alle Räume durchsucht, Schränke durchwühlt, die Anrichte und eine Vitrine leer geräumt. Die Nachbarin, die gekommen war, um die Blumen zu gießen, hatte die Bescherung entdeckt. Die Ermittler stellten Einbruchsspuren an der Terrassentür und Fußabdrücke im Garten fest. Die Beute wurde vermutlich in eine große weiße Badetasche mit rot-grünen Streifen, die im Schlafzimmer lag, gepackt.

Das Ehepaar, er 79, sie 77 Jahre alt, hat alle gestohlenen Sachen akribisch aufgelistet. Es sind insgesamt 40 Silbergegenstände und 19 Schmuckstücke. Der Gesamtwert ist kaum exakt zu beziffern. "Es ist aber bestimmt ein hoher fünfstelliger Betrag", schätzt der 79-Jährige.

Unter den Stücken sind auch solche, die die Eltern der Ehefrau 1945 bei der Flucht vor der Roten Armee aus Niederschlesien mit in den Westen gerettet hatten: diverse Schalen, darunter zwei Empire-Schälchen, die das Paar 1960 zur Hochzeit geschenkt bekommen hatte, Silberdosen, Kannen, Empire-Leuchter, Vasen, Besteck, Becher, eine Halskette, diverse Goldkettchen, Goldarmbänder, Broschen und viele kleinere Schmuckstücke. Außerdem fehlt das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse, das dem Hausherrn im Jahre 1988 für dessen Engagement in der Synode der EKD verliehen worden war.

"Die Täter müssen zielgerichtet vorgegangen sein, denn sie wussten, dass wir in Urlaub waren, und haben weniger wertvolle Sachen liegen gelassen", vermutet das Ehepaar. Am schlimmsten sei aber das Gefühl, dass ein Fremder das eigene Haus betreten habe.

 

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Letzte Aktualisierung: Montag, 22. April 2019

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