Home Branchen Vereine Marktplatz Galerien Links News FAQ / Hilfe Suche

Feuerwehr


Herzlich
Willkommen


Regionales Internet

www.walberberg-pur.de


Bornheimer Wetter

Top Strategiespiel
Weltraumspiel
In Echtzeit
Kostenlos Anmedung
www.uranius.de


Netzwerk Community
Mit Freunden plaudern
Nette Leute kennen lernen
und vieles mehr
tee-house.de



Alle Angaben ohne Gewähr!
By: Gewinnspiel-Gewinner

Statistik
Besucher gesamt:
324648
Letzte Woche:
2418
Diese Woche:
2170
Besucher Heute:
413
Gerade Online:
5


Ihre IP:
34.207.82.217
 
Gratis Newsletter
Hier nichts eintragen!


 

Naturschützer entdecken Cannabis in der Quarzgrube

Gut geschützt zwischen ho ..

BORNHEIM-BRENIG. Es ist eine ungewöhnliche Entdeckung, die einige Mitglieder des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) sowie des Landschafts-Schutzvereins Vorgebirge gemacht haben: Mitten im Naturschutzgebiet Quarzgrube Brenig erwischten sie zwei junge Männer in einer kleinen Cannabis-Plantage mit einigen eingetopften Pflanzen.
Diese lag gut versteckt inklusive Gewächshaus und Regenrückhaltebecken in einem verbuschten Teil der Grube hinter einem Sichtschutz aus gefällten Bäumen. Auch Werkzeuge wie Sägen und Schubkarre und Leiter hätten bereit gelegen, erzählt ein BUND-Mitglied, das namentlich nicht genannt werden möchte.

Die Mitglieder der beiden Vereine waren vergangene Woche an der Quarzgrube unterwegs, um dort am Tor einen neuen Überwurf anzubringen. "Dabei ist uns ein Wagen aufgefallen, der zunächst an der Grube vorbeifuhr und später wieder zurückkam und in einem kurzen Feldweg wartete", sagt der Naturschützer.

Also machten sie kurze Zeit später einen Kontrollgang durch die Grube, die dem BUND gehört, und standen plötzlich vor den zwei jungen Männern und dem Gewächshaus. Sie hätten dann die beiden angesprochen und die Polizei verständigt. Die Männer hätten sich jedoch rausgeredet und wären dann verschwunden bevor die Polizei eintraf.

Die Beamten stellten die Pflanzen, die laut Sprecher Frank Piontek noch klein waren, sowie weiteres Beweismaterial sicher. Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz laufen, das Rauschgiftkommissariat hat den Vorfall übernommen.

"Wir haben Hinweise auf zwei Tatverdächtige", sagt Piontek. Mehr könne er derzeit noch nicht sagen. Den Tätern droht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren. Der BUND behält sich eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch vor, denn die Quarzgrube ist als Naturschutzgebiet für die Öffentlichkeit gesperrt.

Nachricht vom 12.6.13 00:35

Werbung 

Startseite wählen Favoriten hinzufügen Kontakt Banner Seite empfehlen Impressum AGBs Datenschutzerklärung Red.

Letzte Aktualisierung: Freitag, 24. Mai 2019

Regional- und Stadtportalsoftwarelösung